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Grundlagen meiner Arbeit

Aufgrund meiner 20-jährigen Erfahrung der Landschaftsmythologie habe ich Methoden entwickelt, mit denen ich in einer mir noch unbekannten Landschaft Heiligtümer entdecken kann. Das sind im wesentlichen:
 

 

  • Orts- und Flurnamen sind unsere ältesten Dokumente der Heimat
  • Sagen, Legenden, Erzählungen sind immer ortsbezogen
  • Heutige Bedeutung von Plätzen in der Gemeinde, wie z.B. Platz des Sonnwendfeuers
  • Geländeformationen, Naturphänomene usw.
  • Geschichte und Archäologie
  • Biokybernetische Archäologie und Radiästhesie
  • Orte erspüren, da diese eine besondere Energie ausstrahlen

Anhand dieser Methoden ist es möglich, folgende Informationen über einen Ort zu erhalten. Wird eine solche Aussage nur von mir getroffen, so ist dies eine subjektive Aussage. Wird ein Ort von mehreren GeomantInnen und LandschaftsmythologInnen durchgeführt, so ist eine Objektivierung der subjektiven Aussagen möglich.

  • Art und Verwendung eines Ortes in früheren Zeiten. (Baum- oder Steinheiligtum, Versammlungsplatz)
  • Erste Benutzung, bzw. Alter des Naturheiligtums und von welcher Kultur. Bewusstseinsstufe dieser Menschen usw.
  • Energetische Intensität und Qualität des Ortes und damit auch die Wirkung auf Frauen und Männer. Einmal im Jahr ist bei den meisten Orten die Energie am stärksten und man kann damit auch auf die Verwendung Rückschlüsse ziehen. Auch überregionale Kraftlinien werden einbezogen, wie z.B. Leylines und besondere spirituelle Plätze.
  • Intensität, Qualität und Wirkung des Wassers von Heiligen Bründln
  • Bei Kirchen, Kapellen und Marterl kann man die erste christliche Manifestation des Ortes ermitteln. Selbstverständlich kann ich auch feststellen, welche Wirkung dieser Ort auf Frauen und Männern hat und z.B. wofür dieses Heiligtum heute am besten geeignet wäre.
  • Auf den vorhandenen Wanderwegen können Plätze gefunden werden, an denen die vorhanden Energien ein bestimmtes Thema unterstützt. Art des Bewuchses und der Bäume ist ein Ausdruck der Ortsenergie, auf die aufmerksam gemacht werden kann.
  • Wie ist eine ideale Wegführung, wo die Menschen lange kraftvoll gehen können und sie spirituell unterstützt werden?

Meine Forschungen und deren Ergebnisse sind ganzheitlich und beinhalten Religion(sgeschichte), Mythologie, Natur- und Geisteswissenschaften. Diese ganzheitliche Erfahrungswissenschaft nennt man Geomantie oder moderne Landschafts-Mythologie. >>> Methoden

 

Erforschung der Landschaft

Folgende Vorgehensweise hat sich erfahrungsgemäß als rasch und kostengünstig erwiesen:

  1. Erforschung daheim: Es werden mir Informationen über die Gemeinde zur Verfügung gestellt, wie Ortschronik, Heimatbuch, Sagen, Wanderkarte. Anhand dieses Materials kann ich erkennen, wo besondere Plätze sein könnten. Diese Orte werden dann aufgesucht und erforscht. (ca. 3 Tage Arbeit)
  2. Erforschung vor Ort:
    • Gemeinsame Begehung mit Ortskundigen und mit weiteren GeomantInnen.
    • Umfang der Forschungen ist das Gemeindegebiet. Vorzugsweise werden Plätze an den bisherigen Wanderwegen erforscht.
    • Darüber hinaus werden auch jene Plätze untersucht, die eine besondere landschaftsmythologische Bedeutung besitzen. Ebenso werden außergewöhnliche Naturphänomene wie Bäume mit Drehwuchs, Blitzbäume, Wasserphänomene, Gestalt von Wollsackverwitterungen usw. in der Beschreibung aufgenommen (Thema: Besonderheiten sehen lernen). Auch werden bestimmte Bäume aufgenommen, deren Energie und Mythologie die Ortsqualität ausdrücken.
    • Alle beschriebenen Plätze können mit einem nummerierten Holzpflock markiert werden.
    • Darüber hinaus werden übergeordnete geomantische Zusammenhänge (z.B. Leylinien, Geomantische Kraftlinien) erfasst.
    • Erfahrungsgemäß ca. 8 Tage Begehungen und Erforschungen
  3. Dokumentation der erforschten Plätze zu Hause. Dies geschieht in der Ausführung, dass man diese Informationen für vieles weiterverwenden kann, wie Ortschronik, Prospekte, Wanderkarte, Beschriftungstafeln auf dem Wanderweg, Ausstellungsgestaltung, Vorträge, Feiern von Jahresfesten an besonderen Orten usw. Die beschriebenen Plätze werden auch mit Fotos dokumentiert. (ca. 14 Tage Arbeit)
  4. Vorschläge für den Inhalt der örtlichen Beschriftungstafeln auf elektronischem Medium.
  5. Diese Dokumentation wird dem Auftragsgeber persönlich vorgelegt, diskutiert und ergänzt bzw. korrigiert. Bereits bei der Begehung werden alle Erfahrungen von den beschriebenen Plätzen mit örtlichen Heimatforschern, alteingesessenen Personen erörtert, damit diese Erfahrungen ebenso berücksichtigt werden.

Präsentationen, Vorträge

Präsentation der Forschungsergebnisse inkl. Grundsätzliches über Landschaftsmythologie für den Auftraggeber und besonders interessierte Personen. Der Vortrag erfolgt mit Powerpoint-Präsentation und dauert inkl. Diskussion ca. 90 min. Beamer und Notebook werden kostenlos zur Verfügung gestellt.

Ausgewählte Wanderung zu den Heiligtümern und besonderen Orten der Gemeinde. Diese ist für alle Beteiligten insofern wichtig, dass man die besonderen Plätze einmal selbst erlebt, erspürt hat. Dauer der Wanderung ca. 4 Stunden mit anschließendem Erfahrungsaustausch.

Bedingungen:
Der Auftrageber kann die erforschten Informationen immer nützen, sofern der von mir beschriebene Gesamtzusammenhang und der Autor wiedergegeben wird. Alle Schriften bleiben mein geistiges Eigentum und ich kann es teilweise oder ganz in meinen Arbeiten veröffentlichen.

Kosten
Diese richten sich nach Größe der zu untersuchenden Landschaft. Eine Anfrage genügt, und ich stelle ein konkretes Angebot