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Alte Handwerkshäuser



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Geomantie allgemein

Die Situierung des Bauernhauses berücksichtigte selbstverständlich die wünschenswerten Erstrahlen, wo die dafür optimalen Funktion der Örtlichkeit ausgewählt wurde. Das alte geomantische Wissen ist in den alten Gebäuden erhalten geblieben. Besonderheit dieses Alten Wissens ist der ganzheitliche Zusammenhang zwischen

  • funktionell, praktisch und langlebig

  • schön, ästhetisch und harmonisch und

  • religiös, spirituell und geistig

     

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Handwerk und Erfahrungswissenschaft PDF Drucken E-Mail

Handwerk und Erfahrungswissenschaft

In den letzten Jahrzehnten hat man in der Aufbauphase nach dem letzten Weltkrieg vieles neu gebaut und das Alte abgerissen, da die alten Häuser zu klein und unmodern geworden sind. Die Industrialisierung und die „neuen Technologien“ ließ die alten Gewerbe der kleinen Mühlen, Schmieden usw. aussterben. Das Gute an der bäuerlich-handwerklichen Art, wo man nicht gleich alle Modeströmungen mitmacht, hat seinen Vorteil darin, dass sich dadurch manche Kostbarkeit und Kleinode der Handwerkskunst erhalten blieb. Dankenswerter Weise wurden einige dieser alten Häuser wieder renoviert, um nachkommenden Generationen die Weisheit und Erfahrungswissenschaft alter Handwerkskunst und Bauweise zu erhalten.

Der Hochmut mancher Wissenschaftler und Techniker belächelt die alten rückstän

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Die Wurzeln PDF Drucken E-Mail

Die Wurzeln

Am Beginn handwerklichen Könnens, war dieses eingebettet in Familie und Sippe, beispielsweise eines „Bauernhofes“. Am Ende der Jungsteinzeit entdeckte man Kupfer als neuen Werkstoff, der vom Werkzeug, Waffe bis zum Schmuck diente. Die handwerkliche Bearbeitung von Holz ist überhaupt eines der ältesten Handwerkskünsten. Langsam entwickelt sich ein Spezialistentum, das ein Zusammenwirken von langjähriger Erfahrung mit einer Arbeitsteilung einhergeht. Beispielsweise suchen und schürfen die einen nach Erzen, die anderen verhütten es und wieder andere verarbeitet das gewonnene Metall zu Werkzeugen, Kult- und Gebrauchsgegenständen sowie zu Schmuck. die Handwerker waren am Anfang ganz stark eingebunden im göttlich-schöpferischen Prozess. Das bedeutet auch, dass sie eins waren mit Gott, Kosmos und Erde - eingebunden in Glaube und Tradition einer Sippe, eines Volkes und in einer Religion. Die Antike erzählt uns von Kulturheroen und Götter, die uns viele kultivierende Erfindungen brachten, wie die Schmiedekunst, den Mühlenbau usw. Der Halbgott Hephaistos und Daidalos, waren Meister der Schmiedekunst und stellten die besten Waffen her. Dadurch waren die Handwerker Nachfolger dieser Halbgötter und deswegen auch wie Priester. Handwerkliche Arbeit, die fast gottesdienstlichen, ja göttlichen Charakter hatten, wurden langsam abgelöst von Tradition und Handwerkszunft. Zunftregeln lösten „Göttliche Handlungsgebote“ ab. Wenn man einen Baustein bearbeitete, ein Messer schmiedete oder einen Stoff webte, tat man es in der Art, wie es uns die Tradition (der Zunft) lehrte und nicht mehr aus einem göttlichen Mitschöpfungsprozess heraus.

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