VCNT J1.5

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DER KARNER

Dieses Rundgebäude in der Nähe mittelalterlicher Kirchen ist meist zweistöckig

ausgeführt. Das untere Geschoss wurde als Beinhaus verwendet und im oberen

Geschoss sind die Toten drei Tage aufgebahrt worden. An diesem sehr starken

YIN-Platz im Zentrum des Karners, ist es der Seele möglich, in drei Tagen den

sterblichen Körper zu verlassen, um in die andere Welt zu gelangen.

Der Brauch, die Toten an diesem Platz aufzubahren, sollte daher beibehalten

werden, bzw. wieder eingeführt werden.Image

Die YIN-Zone des Karners ist ener-

getisch verbunden mit der Kirche

und bildet den stark energieabzie-

henden Gegenpol zu ihr. Zwischen

diesen beiden Polen fließen die

Energien, ähnlich einem elektrischen

Stromkreis, denn nur zwischen zwei

Energiepotentialen kann Energie fließen.

Die Qualität von so einem YIN-Platz

wird von den meisten Menschen eher

als angenehm bis erträglich empfunden,

als andere YIN-Plätze.

Das Energiemilieu eines Karners ist ähnlich dem einer Kirche aufgebaut, mit

Sperrzonen und reinigenden Säulen am Eingang. Seitlich dieses Einganges stehen

ein oder zwei Totenleuchten. Im Zentrum ist der Kreuzungspunkt mehrerer

Gitternetz- und Geomantischer Zonen. An der Decke befindet sich ein sogenanntes

Seelenloch, eine kleine runde Öffnung, durch die die Seele in andere Sphären

entweichen kann. Manche Karner haben eine Apsis, in der ein Altar für die

Totenmesse steht.