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Alten Bauernhäuser



Bäuerliche Medizin PDF Drucken E-Mail

Bäuerliche Medizin: Gesunde Menschen – lebendige Tiere

Die bäuerliche Bevölkerung war früher auch im Bereich der Gesundheit von Mensch und Tier auf sich gestellt. „Normale“ Krankheiten und Verletzungen wurden innerhalb der Familie, oftmals die Großmutter, betreut und geheilt. Darüber hinaus gab es weise Frauen (seltener Männer), die einen „überregionalen Ruf“ hatten und zu die man ging, wenn die eigene „Weisheit“ am Ende war. Typische Heilweisen waren:

 

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Reichlich kräftigendes Wasser PDF Drucken E-Mail

Reichlich kräftigendes Wasser

Alte Bauernhäuser haben ihren Brunnen innerhalb des Hauses oder im Hof des Gebäudes. Unwahrscheinlich beruhigend fließt hier sommers und winters das köstliche Nass. Dieses Plätschern hat eine harmonisierende Wirkung und bringt auch die Elementqualität „Wasser“ in den Bauernhof. Dabei ist auch optimal, dass das Wasser allein durch das Gefälle zum Brunnen floss. Bei alten Höfen ist es immer ein „rechtsdrehendes“ Wasser mit hoher Energie, das den Stoffwechsel und auch sonst die Gesundheit fördernd – man könnte es sogar als Heilwasser bezeichnen.

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Die Symbole des Hauses PDF Drucken E-Mail

Die Symbole des Hauses

Die uralten Symbole haben sich bis heute erhalten. Sie stammen meistens aus vorchristlicher Zeit und wurden später verchristlicht. Diese Symbole hatten vielfältigste Aufgaben. Sie sollten das Haus und die Ernte schützen, das Böse abwehren sowie Gesundheit und Fruchtbarkeit fördern. Symbole haben jene Energie und Information, was das Symbol darstellt. Beispielsweise hat ein Sonnentor die Information der fördernden Fülle der Sonne, die alles Leben fördert. Ohne Sonne kein Leben! Typisch finden wir folgende Symbole:

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Die Religiosität PDF Drucken E-Mail

Die Religiosität

Das Eingebundensein in die heilige Sphäre des Göttlichen drückte sich in den verschiedenen religiösen Manifestationen und Bräuchen aus. Meistens finden wir heute folgende religiöse Bauwerke und Gegenstände:

Hausmarterl: Fast jeder Bauernhof hatte seine eigene Hauskapelle oder Hausmarterl in der Nähe des Anwesens. Diese Heiligtümer wurden seit jeher liebevoll künstlerisch ausgestaltet und geschmückt. Sie hatten eine zentrale Stellung im Leben und Jahreszeitlichem Brauchtum. Man betete hier um

 

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Bauriten und Bräuche PDF Drucken E-Mail

Bauriten und Bräuche

Bauriten hatten den Sinn, dass der Mensch in seinem Handeln inne hält, und sich in den größeren Zusammenhang von Schöpfung und Kosmos stellte und um Gottes Segen für sein Handeln erbat. Hier hatten Bräuche, Reden und Segenswünsche von Bauherrn, Bauherrin, Baumeister, Priester usw. Platz. All die Segenswünsche und die Liebe der Bauleute zum Haus manifestierten sich in der Materie von Stein, Ziegel, Holz, Wandfarben usw., die hier bewusst eingebaut wurden. Mit den Bauriten und Bräuchen wurde jenes Milieu schaffen, das Lebensfreude, Geistigkeit, Kultur und Spiritualität in den Räumen spüren lässt. Folgende Bauriten sind uns überliefert bzw. sind heute z.T. noch üblich:

 

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